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Das Aufwärmen in der Sauna
Vorraussetzung für den ersten Saunagang ist
die gründliche Vorreinigung mit Seife und warmen Wasser. Die
Badeschuhe werden aus Platz - sowie aus Hygienegründen außen
vor der Sauna gelassen. Ein ausreichend großes Badetuch oder
Saunatuch dient als Sitz - oder Liegeunterlage, damit der
Körperschweiß nicht in das unbehandelte Holz tropft.
Meist finden Sie in Saunakabinen Sanduhren
vor, mit deren Hilfe man die Dauer des Saunagangs bestimmen
kann. Wir empfehlen Ihnen jedoch den Saunagang dann zu
beenden, wenn es Ihnen langsam unangenehm wird. Dies ist
nach neuesten Erkenntnissen auch der gesündeste und
Zeitpunkt. Also hören Sie ruhig auf Ihren Körper!
Die Schweißbildung sollte beim ersten
Saunagang zunächst einmal außer Acht gelassen werden.
Beginnen Sie je nach Verträglichkeit auf
einer "hohen" Position, (2. oder 3. Stufe) und legen Sie
sich zur besseren Blutzirkulation entspannt hin. Um Ihren
Körper und Ihren Blutkreislauf für das Aufstehen wieder an
die aufrechte Haltung anzupassen, sollten Sie sich schon in
den letzten Minuten Ihres Saunaganges aufsetzen. Nach
Beendigung Ihres Saunaganges sollten Sie direkt an die
frische Luft gehen.
Führen Sie weitere Saunagänge ebenso wie den
ersten durch. Sie können dies natürlich beliebig häufig
wiederholen, jedoch ist mittlerweile wissenschaftlich
erwiesen, dass man bereits nach drei Saunagängen
alle erwünschten positiven Eigenschaften
erreicht hat:
-
Entschlackung
-
Abhärtung
-
Gefäßtraining und
-
Stoffwechselsteigerung
Unser Tipp:
--> nehmen Sie vor Ihren Saunagängen
ein warmes Fußbad. So erweitern sich aufgrund der
konsensuellen (gleichsinnigen) Gefäßreaktion die Blutgefässe
in der Haut Ihres gesamten Körpers schon vor dem Betreten
der Sauna. Nun können Sie bei Ihrem Saunagang besser und vor
allem schneller schwitzen.